E-Scooter mit Straßenzulassung
Wer einen E-Scooter in Deutschland im öffentlichen Straßenverkehr nutzen möchte, kommt um eine Straßenzulassung nicht herum. Seit Juni 2019 regelt die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) genau, welche E-Scooter auf Radwegen und Straßen gefahren werden dürfen. Jedes zugelassene Modell muss eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) vom Kraftfahrt-Bundesamt besitzen, maximal 20 km/h fahren und über zwei unabhängige Bremsen, eine Klingel sowie eine vorschriftsmäßige Beleuchtung verfügen.
Die gute Nachricht: Die Auswahl an E-Scootern mit ABE ist heute größer und besser denn je. Namhafte Hersteller wie Xiaomi, Segway-Ninebot, TREKSTOR und Moover bieten Modelle an, die nicht nur alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen, sondern auch in Bezug auf Reichweite, Komfort und Verarbeitung überzeugen. Von kompakten Pendlermodellen unter 400 Euro bis hin zu Premium-Scootern mit 60+ Kilometern Reichweite ist für jeden Bedarf etwas dabei.
Neben der ABE benötigst du eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit dem charakteristischen kleinen Versicherungskennzeichen, das am Heck des Scooters angebracht wird. Diese Versicherung ist günstig (ab ca. 20 Euro pro Jahr) und absolut unverzichtbar — ohne sie machst du dich strafbar. In unseren Ratgebern findest du alle Details zu den gesetzlichen Anforderungen und unsere Empfehlungen für die besten zugelassenen Modelle.
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